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Health 4 Me – Blog: Portrait im Interview … Präsident der Ärztekammer Salzburg

Dr. Karl Forstner,
Facharzt für Dermatologie, Venerologie, Zusatzfach Angiologie

mit Gelassenheit und Balance dank guter Gesprächskultur
für ein Miteinander der SystemPartner

 

Lesen Sie im folgenden Health 4 Me – Blog „Portrait im Interview“

  • Was ihn bewog, Medizin zu studieren und wer ihn bewog, Facharzt für Dermatologie, Venerolgie und Angiologie zu werden
  • Wie das komplexe Aufgabenfeld aussieht und er sich für die 3. Funktionsperiode an Zielen als Ärztekammer-Präsident anvisiert
  • Wie das „Susi-Sorglos-Paket“ in seine und seines Team’s Pläne passt
  • Zu welcher Art von Gesundheitsverorgung durch die Ärzteschaft er sich bekennt
  • Was das Erfolgsrezept von Gesundheitsfürsorge, -Vorsorge und Prävention in Salzburg ausmacht
  • Welche unüblich privaten Einblicke er in Sachen eigener Gesundheit gewährt …

 

 

Herzliche Gratulation zur Wiederwahl zum Präsidenten der Ärztekammer Salzburg! Sie beginnen die 3. Funktionsperiode und übernehmen Verantwortung für Gesundheit und Krankenversorgung der SalzburgerInnen! Wie kam’s, dass Sie sich für die Medizin als Studium entschieden?

„Ich fühlte mich nicht schon als 7 jähriger berufen, Arzt zu werden. Meine Entscheidung fiel deutlich später aufgrund meines naturwisssenschaftlichen Interesses – die Kombination dieser Themen und Ausrichtung im Studium fand ich gut!

Eine Reihe von Freunden studierte auch Medizin – da bin ich dann quasi hineingestolpert. Die Begeisterung wurde mit jedem Jahr größer! Als junger Arzt zu spüren und erleben, was es ausmacht, Arzt zu sein, die Freude und das Vertrauen der PatientInnen zu spüren und etwas für die Gesundheit der Leute zu tun, auch die Dankbarkeit nach der Behandlung – das ist für mich bis heute Teil der Motivation Arzt zu sein, aber auch mich für die Ärzteschaft und deren Anliegen zu engagieren!“

 

 

Wie kam es, dass Sie in der Dermatologie, Venerologie und Angiologie Ihre Erfüllung fanden?

 „Einerseits war und ist es ein Frontfach der wissenschaftlichen Entwicklung und Ausrichtung – über Jahrzehnte hinweg – mit der Immunologie allen voran. Das fand ich für mich in keinem anderen klinischen Alltag derart etabliert.

Weiter war der damalige Ordinarius für Dermatologie, Prof.Dr.Fritsch, seine Vorträge und intelligente Brillianz sowie Anschaulichkeit der dermatologischen Erkrankungsbildern faszinierend. Er war und ist für mich ein großes Vorbild!

Vor 40 Jahren war es nicht wirklich sicher, ob man die begehrte Ausbildungsstelle bekam. Es ist nicht so wie heute, dass Ausbildungsstellen nicht besetzt werden konnten. Man musste sich sehr bemühen, qualifizieren, im Turnus über Monate hinweg auf den Abteilungen bzw. für eine Klinikstelle warten.

 Nach Erhalt der Ausbildungsstelle nahm ich relativ schnell die Abzweigung hin zur Angiologie, ein Bereich, der sich damals neu entwickelte.

Salzburg entwickelte sich zu dem führenden Zentrum der Phlebologie, als AdditivfachBeinvenenerkrankungen, -thrombose, Gefäßverschlüsse – relevant zur Vermeidung von Lungenembolien.“

 

 

 

Was sind Ihre Herzensanliegen und Ziele für die nächsten, kommenden 5 Jahre als Präsident der Ärztekammer Salzburg?

„Die Herausforderung hierbei stellt die Auswahl an Themenstellungen dar, da die Aufgaben eines ÄK-Präsidenten vielfältig und komplex sind! Um nur einige konkret anzuführen, damit dies nicht abstrakt klingt sondern auch vorstellbar und nachvollziehbar ist:

  • Es gilt den Informationsfluss zu den ÄrztInnen weiter zu entwickeln aber auch Information von den Gesundheitsbehörden weiterzugeben und die KollegInnenschaft in Belangen des Alltags up to date zu halten!
  • Die Arbeitsbedingungen gilt es zu optimieren und korrigieren:
    die Arbeitsdichte ist sehr hoch – eine Fehlentwicklung; das Einkommen ist anzupassen, die Balance zwischen Arbeitszeit und Freizeit gilt es zu finden; Karrierepfade wollen neu gestaltet werden; aber auch rechtlich gilt es die KollegInnen zu unterstützen v.a. im Fall von Rechtsproblemen.
  • Innovationen in der Medizin gilt es zu fördern – im Rahmen der Digitalisierung – in den Kernbereichen machen das ja die Fachgesellschaften aber auch die einzelnen ÄrztInnen in ihren (Privat)Ordinationen selbst.
  • Neu ist die Sterbeverfügung – hier gilt es sich in ethische Fragestellungen von Seiten der Ärztekammer einzubringen. …“

 

 

„Die Aufgabe des Präsidenten der Ärztekammer eines Bundeslandes ist es, alle Bereiche gut und lebensfähig sowie vital zu erhalten und zu unterstützen, wo es benötigt wird. Die Aufgaben können gut bewältigt werden.

  • Es ist auch Ziel, den Aufgaben Taten folgen zu lassen. In manchen Bereiche reicht es, aus der Ärztekammer selbst heraus zu handeln – teils gilt es allerdings mit den Systempartnern sich zu konfrontieren zu kooperieren in Sachen Gesundheitspolitik, Krankenversorgung etc.

Dies ist wiederum eine gemeinsame Aufgabe, da man als Ärztekammer nicht sich selbst vertritt im Sinne eines Vereins oder eines Egoismus heraus.

  • Es gilt, die ÄrztInnen in der Gesellschaft zu positionieren – dafür braucht es den Dialog mit den PartnerInnen – und der ist nicht immer leicht.
  • In Salzburg bin ich stolz darauf, über die letzten Jahrzehnte eine gute, kultivierte Gesprächskultur mit den diversen Systempartner-Organisationen aufgebaut zu haben – vor allem mit der Sozialversicherung gestaltet sich diese gut und strukturiert.
  • Es gilt diese Gesprächskultur auf Landes- aber auch auf Bundesebene zu kultivieren, um gemeinsam Projekte gut umsetzen zu können….“

 

 

„… ein positives Paradebeispiel, dass wir alle in Salzburg davon profitieren, stellt die „Lehrpraxis“ dar – hier trafen wir angesichts des Generationenwechsels flankierende Maßnahmen durch begleitende Tutorials.
Der Erfolg lässt sich sehen! Wir haben im bundesweiten Vergleich die meisten, jüngsten AllgemeinmedizinerInnen und es ist immer gelungen, offene Stellen zu besetzen. Aber es gab einiges an jahrelanger Vorarbeit, dass dies heute derart gut funktioniert, machbar ist und wir die Früchte dafür ernten dürfen.

  • Um derartiges umzusetzen, braucht es den Zugang zu Politik, Sozialversicherung, Trägern, um argumentativ zum Beispiel Investitions- oder Finanzierungsbedarf konstruktiv und zeitgerecht darzulegen. Ehrlich gesagt, bin ich da sehr froh, dass das so gut gegangen ist!“

 

 

  • „… Was es noch auszubauen gilt, sind die Vereinbarungen zur Telemedizin – Basis und Vertrauen aber auch Verständnis und Versorgungsstrategien aber auch -Ziele umzusetzen – das ist ein riesiges Vorhaben. Technisch ist dies grundsätzlich kein Problem – aber den Rahmen und den Kontext zu schaffen, dass dies auch leicht implementierbar und ausrollbar ist – das benötigt viele Gespräche, Vereinbarungen, Schritte, bis es funktioniert im Alltag.
  • In Salzburg waren wir vorne mit dabei, wenn nicht die ersten, die die Kassenverträge liberalisierten – zum Beispiel die Möglichkeiten für Gruppenpraxen, Teilgruppenpraxen, Übergabepraxis maßschneiderten – das wirkt auch und funktioniert – wir haben hier einen starken Zulauf. …“

 

 

„Die ÖGK muss sich hier allerdings stärker an Zukunftsmodellen fokussieren – und teils den einen oder anderen Zopf abschneiden aus meiner Perspektive. Es braucht die Kooperation mit anderen Berufsgruppen des Gesundheitsbereichs.

Es gilt, gemeinsam zusammen zu wirken – klarzustellen, was ist das Berufsbild des ArztesDie Ärzte können nicht alles selbst und alleine machen – dasmuss man einen Tick liberaler sehen – Aufgaben übertragen, auch den Wirkbereich.“

 

 

  • “ … Die Prozess-gestaltung, die gehört in verantwortungsvolle Hand – das muss nicht immer die Ärztin/ der Arzt sein – in den allermeisten Fällen wird dies aber nur in ärztlicher Hand möglich sein aufgrund von Qualifikation, Haftung, rechtlichem Rahmen und Letztverantwortung!
  • Wir müssen uns in die Gestaltung von Versorgungskonzepten mit einbringen – sonst wird die Politik entscheiden – denn Mängel in der Versorgung wird diese nicht zulassen können. Daher gilt es proaktiv zulässige Modelle zu diskutieren – allerdings in Bezug auf die Versorgungsleistung immer hoch-qualitativ und hochstehend – nicht minderwertig oder gar zu Dumping-Konditionen.
  • Es gilt, im Bezug auf die Versorgungssicherheit und -planung ÄrztInnen hier auch eine zentrale Rolle zuzugestehen – das ist mir wirklich ein großes Herzensanliegen! Es gehören Rechtsnormen adaptiert, Finanzmodelle entwickelt, ideologische Barrieren sind zu überspringen. …“

 

 

  • … Auch im Bereich der Pflege gibt es einen starken Handlungsbedarf, der uns ÄrztInnen in ihrem Tun stark mit betrifft – aber dieses Thema ist seit 2007 ein Dauerbrenner, der bis heute nicht gelöst wurde.
    Dies ist ein Generationen übergreifendes Problem – dementsprechend sind die Ansatzpunkte auch komplex! Schon 2007 waren die demographischen Entwicklungen absehbar.
    Ich fühle mich nicht berufen, hier sozial- oder finanzpolitische Empfehlungen abzugeben. Hier allerdings die Thematik mit dem Steuersystem zu koppeln wäre nicht unspannend. Die Thematik löst sich nicht mit ein paar zusätzlichen Kursen, die jemand macht.“

 

 

Wie sehen Sie das Zusammenwirkung mit den ApothekerInnen?

„Sosehr ich auch die ApothekerInnen verstehe in ihrem Bedarf, das Berufsbild weiter zu entwickeln, so sehr sehe ich Handlungsbedarf in ihrem eigenen Berufsstand.

Das Geschäftsmodell der Apotheke ist de facto am Ende und obsolet – der Pharmazeut als Medizin-Verkäufer unbefriedigend.
Die Versuche, zu Gesundheit zu beraten, sind obsolet – hierzu gibt es weder die Basis im Rahmen des Studiums noch danach.“

 

„Diese Art der Fehlentwicklung erhält in keiner Weise Sympathie, Mitleid oder Verständnis meinerseits. Hier braucht es grundlegend neue, andere Konzepte für die Arzneimittel-Distribution. So, wie es betrieben wird ist es schlichtweg nicht zukunftsfähig. In Handlungsbereiche der ÄrztInnen abzudriften löst das grundsätzliche Problem nicht.

Im Spitalsbereich fand ich die Kooperation in Form von pharmakologischer Visitations-Möglichkeitimmer bereichernd – aufgrund des anderen Wissens zu Medikamenten, Wirkstoffen, Wirkmöglichkeiten aber auch Interaktionen! Hier im Bereich der Polypharmazie sehe ich die ApothekerInnen mit einer sehr wichtigen Aufgabe!“

 

 

Die Antwort lässt darauf schließen, dass es für Sie eine Unmenge weiterhin zu tun gibt für Salzburg und die Ärzteschaft!
Wie passt das Angebot eines „Susi-Sorglos-Pakets“ da ins Bild?

„Die Erfahrung mit JungärztInnen ist, dass sie sich gerne auf das Arztsein fokussieren – nicht so sehr auf die wirtschaftlichen Aspekte wie Ordinationsaufbau. Nicht jeder will anfangs die finanziellen Bürden übernehmen – viele wollen flexibel in ihren Wahlmöglichkeiten bleiben – mit Option einer Niederlassung zu einem späteren Zeitpunkt. Es ist gut, hier verschiedene Modelle anzubieten.

Angesichts der Tatsache, dass es sich bei der Zielgruppe für das Paket um akademische, erwachsene Menschen handelt, die ein durchaus schwieriges Medizinstudium erfolgreich absolvierten und Verantwortung übernehmen, schwierige, komplexe Entscheidungen treffen und dazu auch befähigt wurden ist die Benamsung des Pakets mit „Susi Sorglos“ äußerst bedenklich und wenig von Wertschätzung geprägt.“

 

 

Die Rolle der Wahl- und PrivatÄrztInnen – wie passen die jüngsten Forderungen der ÖGK in Ihr Bild – welche Perspektive nehmen Sie dazu ein?

„Die Vorschläge, die zuletzt gemacht wurde, halte ich für äußert bedenklich, weil sie schlichtweg nicht umsetzbar sind und auch von Seiten der Politik nicht bis zum Ende durchdacht wurden, wenn ich dies positiv und freundlich, euphemistisch formuliere.

  •  Wir verzeichnen einen starken Anstieg bei den WahlärztInnen – dies bedeutet, dies sind gemäß Analyse SpitalsärztInnen, die diese Wahlordinationen nebenbei betreiben. Hier gibt es arbeitsrechtliche Aspekte mit einer Limitierung auf 5h/ Woche. Diesen Leuten kann ich keinen Kassenvertrag anbieten. Wenn ich diese Option abschaffe, verliere ich viele Spitalsärzte in den Privatbereich.
  •  Die WahlärztInnen, die voll versorgungswirksam sind, bei denen gehe ich nicht davon aus, dass sie in ein Kassensystem übertreten – diese würden sich gänzlich für die Privatmedizin entscheiden. 
  •  WahlärztInnen erbringen teils erstattungsfähige Leistungen – teils nicht erstattungsfähige, ergänzende und / oder komplementär-medizinische LeistungenHier macht es keinen Sinn, sie für einen Kassenvertrag zu gewinnen, da ihre Leistung von Seiten der Kasse gar nicht abgegolten wird – weshalb daher in einen Kassenvertrag zwingen?!

 

 

Sie sehen, aufgrund dieses ansatzweisen Herunterdeklinierens von Setting, Rahmen, Leistung – die gebrachten Vorschläge der ÖGK und Politik sind abwegig und nicht von System-Kenntnis geprägt.

 Das Kassensystem ist das Rückgrat einer soldiarischen Krankenversorgung, auf die wir stolz sind und die wir wollen – diese gilt es handlungsfähig zu erhalten – mit niederschwelligem Zugang für jede Person. Diesen wollen wir auch nicht in Frage gestellt wissen!

 

 

Das Misch-System hat sich über Jahrzehnte gut bewährt – mit den zusätzlichen Angeboten der Wahl- bzw. PrivatMedizin.

Wollte man mehr Kassenärzte haben, so müsste man die ärztliche Leistung adäquat honorieren von Seiten der ÖGK. In Folge müsste man eigentlich reflex-artig die Bezahlung verändern, korrekt anpassen – und schon wäre die Versorgung von Kindern durch KinderÄrztInnen schlagartig gelöst!

KassenÄrztInnen brauchen ein vernünftiges Einkommen – um auch adäquat Zeit zu haben für die PatientInnen und das Gespräch mit diesen. Dies ist derzeit schlichtweg unmöglich.

 

 

Als Präsident der Ärztekammer Salzburg – wo sehen Sie Handlungsbedarf im Themenbereich von Gesundheitsfürsorge, Vorsorge und PräventivMedizin?

Dank AVOS (Gesellschaft für Vorsorgemedizin GmbH), einem Arbeitskreis geleitet von ÄrztInnen, haben wir in Salzburg ein sehr umfangreiches Angebot für die Bevölkerung

  • Von jung bis alt
  • Von Kopf bis Fuß
  • Fokussiert auf Körper, Psyche
  • Für bestimmte Organ- bzw. Erkrankungsschwerpunkte wie zum Beispiel Kinder, Darm, Gewicht

Dieses Zentrum wird auch finanziell kräftig unterstützt und setzt Schwerpunkt-mäßig Aktionen. Dies funktioniert sehr gut und ist auf Schiene – hier gibt es eine Vielzahl von Projekten, auf die wir stolz sind!

 

Wenn wir nun in Sachen Gesundheit einen kurzen Blick auf Ihre eigene machen – was tun Sie pro-aktiv, worauf achten Sie? Wollen Sie uns hier einen kurzen, privaten Einblick erlauben?    

  • Ich bin nun 65 Jahre – und versuche mich ausgeglichen zu ernähren, mein Gewicht damit im Rahmen zu halten.  
  • Das Rauchen habe ich eingestellt.
  • Alkohol genieße ich mit Maß und Ziel.
  • Ich betreibe zwar keinen Sport, bin aber begeisterter, bekennender Fußgeher!
    Wenn Zeit bleibt, gehe ich auf die Berge wandern.
  • Auch das Wasser, Schwimmen, bereitet mir im Sommer eine Freude!
    Im Winter gehe ich gerne spazieren oder Langlaufen.
  • Ich überwache die für mich wichtigen Vital-Parameter und treffe Korrekturen, wenn sich der Bedarf zeigt.

 

 

 

In der Standespolitik kann man Gelassenheit lernen und muss das klar unterscheiden von GleichgültigkeitMan orientiert sich nicht an zu kleinen Details, sondern daran, den eigenen Werten treu zu bleiben – damit kommt man auch während der Funktionsperioden gut und entspannt durch’s Leben!“

 

 

 

Wir danken für das umfassende Interview, die zahlreichen Einblicke in die komplexen Aufgabenstellungen wünschen
eine gute Balance, Gelassenheit und weiterhin eine gute Gesprächskultur
für das Engagement als Präsident der Ärztekammer Salzburg!

 

Dr. Karl Forstner

Ärztekammer für Salzburg

 

Aus Freude am Tun – für mehr Freude am Leben …
es fühlt sich einfach gut an !

 

Dr.in Lucia Ucsnik, MAS, FECSM
Zentrum für PräventivMedizin, Ärztliche Leitung
Ärztin für Allgemein-, Präventiv-, Sexual-,
Stress- und PerformanceMedizin

 

Health 4 Me – Blog: Portrait im Interview – die Präsidenten der Ärztekammern Österreichs 

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