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Health 4 Me – Beitrag: Portrait im Interview – Doppel-WeltMeister des Grillens Adi Matzek

 

Mit Achtsamkeit und Respekt zum Flexotarier!

 

Der Vatertag steht bevor dieses Wochenende.

Welche Tipps in Sachen Männer-Domäne Nr. 1, „Grillen“
gibt DER Doppel-Weltmeister des Grillens
,
Fleischermeister und Begründer der 1. Österreichischen Grillschule,
Adi Matzek, aus dem Waldviertel in Österreich stammend?!

 

Kommende Woche ist der Themenschwerpunkt Magen-Darm-Gesundheit in den Health 4 Me – Blogbeiträgen – unter anderem auch zum Thema MagenKrebs mit dem internationalen Experten und Gastroenterologen Prof.Dr.Arnulf Ferlitsch, Leiter der Abteilung für Innere Medizin I mit Schwerpunkt Gastroenterologie, 1020 Wien, Barmherzige Brüder.

 

Grund genug – 3 Fliegen mit einem Streich zu nehmen:

  • diese Thematik ankündigend vorzubereiten
  • sowie anlässlich des anstehenden Vatertags dieses Wochenende
  • einen Beitrag zu Männergesundheit zu machen und wie die Herrn der Schöpfung ihrer Leidenschaft, dem Grillen, mit noch mehr Genuß fröhnen können.

 

 

Diese gemäß Vorurteilen männliche Leidenschaft und Domäne ist mittlerweile nicht nur auf den Sommer und die warme Jahreszeit beschränkt, sondern dank verschiedenster, toller Grill-Infrastruktur bereitet Grillen den Herrn der Schöpfung und ihren Familien das gesamte Jahr über 356 Tage Freude und Genuß aber auch Selbstbestätigung im Mann-Sein!

 

 

Welche Tipps wird der Doppel-Grillmeister und Fleischereimeister und begehrte Meister des Grills und Fleischlicher Genüsse wohl teilen in diesem Health 4 Me – Blog? Was wird er empfehlen in Sachen „rotes Fleisch“, Vermeiden von Gesundheit-schädigendem Fettbrand, Krebs-begünstigender Zubereitung uvm?

Lesen Sie selbst, was er empfiehlt, beim Grillen zu beachten, damit diese Leidenschaft auch Freuden und Gesundheit sichert – für die Männer und auch ihre Liebsten – und nicht körperliche Leiden schafft! Lassen auch Sie sich überraschen von seinen differenzierten Ansichten und seinem Zelebrieren ….

War die Erwartung, dass Adi Matzek gleich in Medias Res geht, so nähert er sich die Thematik des Grillens die Materie immer stärker einkreisend – bereits die Vorfreude als Teil des Annäherungsprozesses in vollen Zügen genießend!

 

 

„Wichtig in Sachen Fleisch und Gesundheit die Regionalität und die Qualität des Fleisches“ – hier gilt für ihn der Grundsatz: regional vor global!

  • Welche Tiere, welche (Edel)-Tierrassen werden ausgewählt vom Landwirten?
  • Wie wird das Tier aufgezogen?
  • Wie wird das Vieh gehalten?
  • Wie wird es gefüttert?
  • Wie setzt sich daher das Fleisch in seinen Grundbausteinen zusammen – bis hin zu Omega-3- und -6 – Fettsäure-Anteile, Muskelzusammensetzung, Fettanteil?
  • Von welchem Landwirt bzw. kleinen Fleischhauer beziehe ich mein Fleisch?

„Es gilt, ganz genau mit Achtsamkeit und Respekt auf die Herkunft zu achten – was isst man und wie isst man! Unser bisheriger Umgang als Menschen mit der Herkunft des Fleisches als auch der Verzehr sind zu hinterfragen!“

„Lernen Sie das Fleisch als Genussmittel kennen – gleich, ob es sich um ein Steak oder eine vermeintlich einfache Bratwurst handelt, die handwerklich hochwertig mit Naturdarm hergestellt wird! Das Hinunterschlingen von Fleischmassen und all seine negativen Auswirkungen sind eine der Herausforderungen unserer Zukunft in Sachen Bezug zur Umwelt, Ernährung aber auch Gesundheit.“

 

Adi Matzek, Thomohawk-Steak, Credit: Rainerstudio.com

 

Hinter jedem Gartenzaun steht ein Grillmeister – richtig?

 „Ob das nicht von den Frauen auch so gewollt ist?!“ – schmunzelt Adi Matzek fragend und etwas sinnierend ins Telefon.

„Grillen können Frauen auch! Das stellen Seminare mit den AMA-Seminarbäuerinnen, Frau in der Wirtschaft, Ladies-only Steak-Seminare, Kurse für 8 Ladies eines Polytechnischen Lehrgangs zum Abschluß unter Beweis!“

Seinem Eindruck nach überlassen die Männer den Frauen gerne das Dekorieren des Tisches, Arrangieren der Speisen, Gemüse-Zubereitung und Soßen-Herrichten. Angesichts der Doppelbelastung Familie und Beruf überlässt man den Spaß dem Mann, so erscheint die Realität fast Klischees bestätigend.

 

 

Wieso Männer gerne grillen – darauf hat der Doppelweltmeister eine sehr differenzierte Antwort mit einem konkreten Fazit:

„Wenn etwas nicht passt, liegt es nie am Grillmeister:

  • Entweder der Bauer ist Schuld – er lieferte nicht die benötigte Fleisch-Qualität
  • Oder der Fleischhauer – er hat das Fleisch nicht adäquat zugeschnitten
  • Oder die Holzkohlen passen dieses Mal nicht – die indirekte Glut entwickelt sich nicht entsprechend
  • Oder das Ventil des Gasgrillers funktioniert einfach nicht – so liefert die Infrastruktur nicht kontinuierlich die benötigte Hitze“

Wenn das Fleisch allerdings gelingt, so genießt Mann den Applaus und sonnt sich im Erfolg und genießt gemeinsam das gegrillte Fleisch!

 

 

Grillen ist also eine Philosophie, eine Lebenseinstellung?

„Grillen ist mehr, als nur das Erhitzen von Fleisch wie früher zu Zeiten unserer Großväter und trägt zum Wohlbefinden als auch zur Gesundheit mit all ihren Aspekten bei: Körper, Seele, Psyche, Geist!

Gleich, ob man das Fleisch im Smoker zubereitet und sich 7 Stunden dafür Zeit nimmt, oder ob man Fisch aus der Indoor-Zucht aufbereitet, ein erfolgreiches Projekt des Landes Niederösterreich zur Neuorientierung von Landwirten, die sich weg entwickeln wollen von Getreide-Anbau oder Tierzucht und ihre Stallungen anders nutzen wollen: Grillen verbindet mit der Natur!

Sie müssen die Speise selbst machen – der Mensch wird damit zum Koch, die Gäste werden integriert, man macht entweder ein Hendl, eine Bauernblutwurst, man genießt Gänge-weise. Es wird nicht alles in einen Topf geschmissen und binnen 20 Minuten zubereitet und verschlungen! Es wird achtsam genossen!“

 

 

Zusammengefasst ist Grillen für den Doppelweltmeister und Begründer der 1. Österreichischen Grill-Schule ein ganzheitlich ausgerichtetes Ereignis und Erlebnis:

  • ist ein soziales Thema,
  • ein nährendes Thema,
  • ein Familien-Thema,
  • verbindet mit der Natur
  • lässt die 5 Elemente erfahren und erleben: Feuer, Luft, Erde, Wasser, Metall

Man gewinnt während des Interviews den festen Eindruck, bei Adi Matzek handle es sich um den obersten Zeremonien-Meister des Grillens!

 

 

Beim Wein machen es alle, meint er mit einem Hauch Neid und setzt fort – mit Achtsamkeit und Respekt Schluck für Schluck die mit viel Liebe aufbereiteten Trauben zu genießen als edlen Tropfen!“

„Wieso machen wir dies nicht auch mit einer Bratwurst?!

Wir müssen hier in der Gesellschaft etwas verändern, sinniert der Grill-Philosoph! Mündige Bürger sollten sich Lebens-Mittel anders, achtsam und mit Respekt nähern, dieses zubereiten und genießen – Biss für Biss!“

„Aber ich glaube, die Leute haben es satt, einen erhobenen Zeigefinger gezeigt zu bekommen und belehrt zu werden! Denn grundsätzlich kann man beim Essen alles nur richtig machen: 

es ist völlig „nichtig“, salze ich das Fleisch davor oder danach … Salz erhöht das Wasserbindungsvermögen bzw. die Wasserbindugnsfähigkeit!“

 

 

Die Fragen sind eher – Was ist mein Ziel?
Wie muss ich das Fleisch daher in Folge zubereiten? Es gilt, die Speisen gezielt zu aromatisieren – nicht totzukochen!

Mir ist wichtig, dass sich die Leute Zeit nehmen für das Essen
und dies achtsam und mit Respekt genießen – auf die Gefahr, dass ich mich wiederhole!“

 

 

Augenzwinkernd meint er: „Ich kann auch 10 Äpfel hintereinander essen – und das wird mir nicht bekommen und sich ungesund auswirken – weil ich anschließend vielleicht vom WC nicht mehr wegkomme!

Zu viel, zu fett, zu süß – wir machen zu wenig Bewegung, weil wir es uns – noch – leisten können!

Es ist wichtig, auch zum Arzt zu gehen, und zu schauen, was braucht mein Körper – ein Blutbild zu machen, sich ärztlich begleiten zu lassen – auch sorgsam mit uns und unserer Gesundheit umzugehen!

 

 

Mein Credo lautet: „Werden wir zum Flexotarier!“

Unsere Großeltern waren dies von Haus aus! Diese aßen 1-2 Mal pro Woche Fleisch, sie haben bevorratet, eingekocht, fermentiert, eingrext, heute vakuumieren wir noch zusätzlich. Sie haben Zeit für das Essen und dessen Zubereitung verwendet – Lebenszeit!

Das wünsche ich mir für uns alle!“

Grillen soll zum Beispiel für Gemüse nur die Mittagssonne darstellen – Gemüse soll nicht heiß gekocht und letschoartig zubereitet werden – denn auch Männer mögen junges, heißes Gemüse!

 

 

Welche 3 Geheimnisse machen für Adi Matzek ein tolles Grill-Gericht aus?

Er überrascht auch hier wiederum – nicht pompös wird alles, was möglich ist, aus dem Nähkästchen gezaubert, sondern wiederum gezielt und differnziert inszeniert und zelebriert:

1. An oberster und erster Stelle steht für den DoppelWeltmeister des Grillens:

Mehr Zeit zu nehmen bereits beim Einkaufen!
regionale Produkte – mit weniger km auf dem Rücken  und einem positiven ökologischen Fußabdruck:
stammt das Fleisch aus der Region, aus kleinen Srukturen so ist das wichtiger als jeder große Namen!

2. Struktur und Ablauf – „weniger ist mehr“ ist für Adi Matzek das Motto für ein optimales Grill-Erlebnis:
Die Göttergattin macht es meist richtig – und konzentriert sich am Tag des Grillens nur mehr auf’s „finishen“ der Speisen – sie bereitet diese nicht mehr von A bis Z zu.“

Aus der Luft assoziiert und zaubert der Grill-Top-Profi:
Als Anstarter ist gut geeignet ein gegrilltes Hendlbrüstchen mit knackigem Salat und ein Stück Brot!

Als Hauptspeise eine Kombination aus Fisch, zum Beispiel Wels, kombiniert mit einem kleinen Karreerosen-Steak nach dem Motto „Fisch trifft Schwein“ – zur Abwechslung mal!

Als Abschluss dann ein säuerlicher Apfel in Veltliner getränkt, etwas Zucker drüber und leicht erwärmen mit Schale – kurz, knusprig angrillen.
„Diese Säure des Apfels „danach“ richtet einen nach dem Essen wieder auf!“ beendet er seine Kreation schwungvoll!

Pro Gang braucht man hier ca 30 Minuten Zeit – insgesamt 1 ½ Stunden insgesamt

3. Diese Struktur ermöglicht den 3. wichtigen Punkt: Entspannen und Zeit für die Gäste!

Dann ist Grillen für ihn gelungen – „DAS macht Grillen in Summe für mich aus,“ meint er zufrieden – „gepaart mit Aufmerksamkeit, Achtsamkeit und Respekt, die das Genießen erst so richtig möglich machen!“

 

 

Grillen – wird damit ein Erlebnis auf dem Weg bzw. ein Weg zu sich selbst?

Zum Zeitpunkt des Interviews weilt Adi Matzek in Deutschland und ist auf Zigarren-Tour – und kehrt spät nachts nach 900km Fahrt zurück nach Österreich.

„Nehmen Sie zum Beispiel die Zigarren:

  • Sie benötigen 2 Stunden Zeit für den adäquaten Genuss dieser händisch kunstvoll zusammengerollten Tabakblätter.
  • Sie müssen eine Zigarre rauchen, um sich diese wertvollen 2 Stunden zu gönnen!
  • Diese 2 Stunden bedeuten gleichzeitig: Zeit für sich!
  • Der Kopf rattert – man benötigt diese 2 Stunden, um zu sich zu kommen – sonst schafft man es nicht mehr!
  • 2x pro Woche sich diese 2 Stunden für sich, mit sich und bei sich sein zu können – das schaffen viele einfach nicht (mehr)! Aber dahin müssen wir zurück – das sollte uns wieder gelingen!“

 

 

Was tun Sie nun selbst für Ihre eigene Gesundheit?

Auch hier überrascht Adi Matzek mit einem differnzierten und reflektieren Zugang eines Machers

„Viel zu wenig!“ – gibt Adi Matzek offen und ehrlich ganz direkt zu!

„Ich habe für mich eine persönliche Grenze, eine rote Gewichtslinie:

Diese rote Linie habe ich zu Weihnachten überschritten – wie viele anderen auch! Dann erhielt ich von meiner Trauzeugin einen Buchvorschlag: von Barbara Becker „Scheinfasten“. Dies habe ich mit meiner Frau und gemeinsam mit meinen Mitarbeitenden umgesetzt!

Grillen ist ein Mannschaftsport – vor allem bei Wettbewerben aber auch bei der Begleitung und Betreuung von KundInnen!

Das bewältigen Sie nur als Team – aber auch die KundInnen-Betreuung können sie nur gemeinsam! Wir sind ein halber Familienbetrieb mit 5 Mitarbeitenden. Seit 4 Jahren bin ich stolz darauf, dass wir das Achtsamkeits-Zertifikat der AUVA im Ungang miteinander verliehen bekamen Es ist mir einfach wichtig, auch einen wertigen Arbeitsplatz sichern und vorhalten zu können!

Gemeinsam nun auch für die Gesundheit aktiv zu werden – mit meiner Frau und meinen Mitarbeitenden – fiel deutlich leichter und war motivierend! Wir reduzierten Kohlenhydrate, stellten die Ernährung um, genossen weiterhin Fleisch, sodass die Fettspeicher angeknabbert wurden

.Da hier ganz genau beschrieben worden war, was passiert, war ich über die auftretenden Effekte und ein kurzzeitiges „Unrund-sein“ nicht weiter überrascht, sondern konnte mich darauf einstellen!

 Danach beließ ich dies nicht bei den empfohlenen 5 Tagen, sondern versuchte, die Ernährung ins Leben hinein zu integrieren. So gelang es alleine mir -14 kg Gewicht zu verlieren seit Jänner 2022 diesen Jahres! Auch die Mitarbeitenden sind begeistert!

 Daher nahm ich mir vor, gemeinsam zu schauen, „wie schwer“ die gesamte Firma ist in jedem Quartal, und wo wir uns bewegen. Ziel ist nicht, jemanden vorzuführen, sondern sich entlang der eigenen Gesundheit zu orientieren, zusammen zu wirken, sich gemeinsam zu orientieren – nicht nur in Sachen Grillen sondern auch in Sachen Gesundheit !“

 

 

Wenn Sie Adi Matzek’s Zugänge zum Genuss des Lebens aber auch Expertise rund um die breite Facetten-Palette der Kunst des Grillens persönlich genießen wollen, so können Sie dies dank seinem abermals differenzierten und breit gefächertem Angebot seiner 1. Österreichischen Grillschule Adi Matzek:

 

Wir danken für das faszinierende Interview in Sachen Grill-Philosophie
und wünschen auch Ihnen einen Genuss-betonten Vatertag – samt Grill-Erlebnis!

 

 

Aus Freude am Tun – für mehr Freude am Leben …
because it makes you „feel good“ !

 

Dr.in Lucia Ucsnik, MAS, FECSM
Zentrum für PräventivMedizin, Ärztliche Leitung
Ärztin für Allgemein-, Präventiv-, Sexual-,
Stress- und PerformanceMedizin

 

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