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Health 4 Me – Blog: Portrait im Interview … Präsident der Ärztekammer NiederÖsterreich

Dr. Harald Schlögel
Facharzt für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde

dem Amt Würde verleihen – in Auftreten und im Miteinander

 

Welche präventiv-medizinischen Möglichkeiten der 2. Blick für die HNO aufzeigt,
wie er dem Amt Würde verleihen will – in Auftreten & im Miteinander,
weshalb Spaltpilze keine Chance haben,
welche großen Ziele er sich standespolitisch, als Arzt und privat, setzt für die kommende Funktionsperiode,
und welches Leben danach mit 66 Jahren beginnt …
all das lesen Sie in diesem Health 4 Me – Blog Portrait im Interview …

 

Gesundheitsfürsorge, -vorsorge und Prävention in ärztlicher Tätigkeit und Ausbildung, aber auch das persönliche Tun – was bringen Sie damit in Verbindung?

Die Möglichkeiten und die Tragweite meiner Präsidentschaft sind schwer abschätzbar. Die Strukturen sind vorgegeben und müssen zuerst einmal erfasst werden. Auch wenn man im Gesundheitssystem seit gut 30 Jahren tätig ist, so ist die Funktion und Rolle eines Ärztekammerpräsidenten dann doch eine verantwortungsvolle, der man auch die entsprechende Würde zu verleihen hat als Person.

Ein Projekt, dem wir uns im Herbst widmen, ist das der Sterbeverfügung. Die Visitation der Hausapotheken und Sicherung von Qualitätsstandards sind weitere Projekte.

Auf den ersten Blick hat der Fachbereich, den ich für mich wählte, die Heilkunde für Hals, Nasen und Ohren, nur marginal etwas mit Gesundheitsfürsorge, -vorsorge und Präventivmedizin zu tun – auf den zweiten Blick wird jedoch Folgendes klarer:

  • Rauchen ist das Präventionsthema Nr. 1 schlechthin für die Entstehung diverser Tumore des HNO-Fachbereichs.
  • Alkohol hat auch Auswirkungen, wobei in einem Land, wo Alkohol mit (Ess)Kultur und Tradition derart eng verwoben ist, ist es herausfordernd, hier eine entsprechende gesundheitseinmahnende Position einzunehmen und nicht als Spaßverderber zu gelten.
  • Gefolgt werden diese beiden Aspekte von Herpes Viren und Epstein Bar Viren, die Tumore in dem Bereich begünstigen und auslösen können – abhängig vom Viren-Typ und Immun-Profil einer Person, das eine Reaktivierung und tumorbegünstigende Wirkung dieser Viren stark beeinflusst, wenn die Immunkompetenz eingeschränkt ist.
  • Viel wird von der Zahnheilkunde und der Zahnhygiene übernommen in Sachen Gebiss- und Mundhygiene.

 

 

Wenn Sie mich fragen, muss man anmerken, dass die Prävention nur marginal vertreten ist – schon gar nicht im Leistungskatalog der Gesundheitskassen, wenn ich diesen für den Bereich HNO überblicksmäßig in Gedanken durchgehe. Wenn ich mich an mein Medizinstudium und meine Turnus- und Fachausbildung zurückerinnere, so ist eindeutig, dass dieser Bereich untergeordnet war.

  • Ein positives Beispiel dazu wäre in Niederösterreich ein Disease Managment-Programm für Diabetes Mellitus – bei Verdacht auf Krankheit und für Verhalten im Krankheitsfall.
  • In Sachen Mammographie-Screening sind die Zahlen der Frauen, die diese Möglichkeit in Anspruch nehmen, sicherlich geringer, als wir uns das wünschen würden,
  • in Sachen Endoskopie – mit Colonoskopie und Gastroskopie als Vorsorgemaßnahmen gegen Darmkrebs ebenso.
    Ich selbst spreche viele meiner 50plus-PatientInnen aktiv an, ob sie diese Vorsorgeuntersuchungen durchführen haben lassen und muntere sie auf, daran teilzunehmen, sich einen Termin zu vereinbaren. Wenn sie eine familiäre Vorbelastung haben, dann auch schon in jüngerem Alter.
  • Ansonsten war dieser Bereich bisher nicht so sehr in meinem fachlichen und standespolitischen Fokus, muss ich ehrlich gestehen.

Bisher lag der Fokus im Gesundheitssystem, aber auch in der medizinischen und ärztlichen Ausbildung, eher beim Behandeln von Krankheiten, als davor zu beschützen. Die Idealvorstellung wäre selbstverständlich, dass ich als Arzt nicht an Krankheit verdiene. Aber das ist derzeit in Österreich nicht umsetzbar – wie in anderen Ländern, wo man bezahlt bekommt, solange die Menschen gesund sind, und nicht bezahlt bekommt, wenn die Menschen krank werden.

 

 

Die ÖsterreicherInnen zeigen großes Vertrauen in das Können der ÄrztInnen. Es kommt mir teils so vor, als würde man mit einem Porsche mit Airbag mit 120 km/h in eine Kurve fahren, die maximal 60 km/h verträgt. Man denkt sich: „Das ist schon ein gutes Auto, es wird schon nix passieren – und wenn, wird mir eh geholfen!“

 

 

Teils gibt es finanzielle Anreize, Leistungen durchzuführen, die sonst nicht als unbedingt notwendig erachtet würden. Hier ist auch die Politik gefordert, sich für eine positive Lebenseinstellung und -führung stark zu machen und Steuergelder entsprechend einzusetzen. De facto sind hier alle Gesundheitsberufe gefordert.

Mehrfach pro Woche werde ich um meine ärztliche Meinung als Zweitmeinung ersucht, da ich bekannt dafür bin, dass ich ehrlich und klar sage, was Sache ist und mir kein Blatt vor den Mund nehme. Das freut mich und ich werte dies als Beweis dafür, dass es mir nicht um’s Geld geht, sondern um die ehrliche Meinung, um die ich voll Vertrauen gebeten werde.

 

 

Was tun Sie nun selbst für Ihre Gesundheit?

  • Momentan, ehrlich gesagt, tue ich etwas zu wenig.
  • In der Jugend war ich Leichtathlet in der NÖ Landesauswahl. Davon profitiere und zehre ich sicherlich noch heute in Sachen guter körperlicher Konstitution und Kondition.
  • Seit fünf oder sechs Jahren laufe ich wieder. Aufgrund einer Herzklappen-Thematik laufe ich nach Rücksprache mit meinem Kardiologen und Sportarzt maximal einen Halb-Marathon – derzeit in 1 Stunde und 47 Minuten, was für einen Mann mit 61 Jahren ganz gut, aber coronabedingt auch etwas durch reduziertes Training noch ausbaufähig ist.
  • Ich habe zwei Hunde, mit denen ich täglich eine Stunde spazieren gehe, das holt mich runter. Nur sehr, sehr selten gehe ich nicht mit den beiden.
  • Kardial bedingt mache ich jährlich mein Herz-Echo und meine Ergometrie-Untersuchung, um die Herzbelastbarkeit im Verlauf zu kontrollieren.
  • Meine Tochter ist Ernährungswissenschaftlerin und weist immer auf die Zusammensetzung von gesunden Mahlzeiten
  • Bei meiner letzten Vizepräsidentschaft entwickelte ich starke Magenschmerzen – ein Magengeschwür, das in einer Gastroskopie seine Bestätigung fand. Seither nehme ich zweimal pro Woche einen Magenschutz.
  • Die meiste Kraft schöpfe ich aus der Ehe – meine Frau ist meine absolute Stütze seit 35 Jahren. Das will schon etwas heißen – und das weiß ich auch sehr zu schätzen!

 

 

Wie handhaben Sie Druck und Stress?
Unter Belastung werde ich ganz ruhig – fachlich bedingt. Wenn ich komplexe, operative Eingriffe durchgeführt habe, so lief im Hintergrund schöne Barockmusik, das unterstützt die konzentrierte, angespannte und fokussierte Ruhe.

In Sachen Standespolitik ist das nicht so einfach – die Woche hat 168 Stunden und Schlaf benötigt man auch noch zusätzlich.

 

 

Situationsbedingt kann ich mit Stress gut umgehen – möglicherweise besser als andere Personen aus genannten Gründen.

Ich bin sehr lösungsorientiert – mich interessiert das Ziel – wenn das Ziel passt, findet sich der Weg, wenn man an einer Lösung interessiert ist. Das nimmt vielem den Wind aus den Segeln und entspannt wiederum.

Ich habe das Glück, dass zu Beginn meiner Präsidentschaft „7 Stunden Schlaf“ als die neue Form von „8 Stunden Schlaf“ ausgerufen wurden, womit ich nun eine Stunde gewinne…, nein, ernsthaft, ich habe meine innere Uhr und wache automatisch auf – als Frühaufsteher zwischen 5:00 und 6:00 Uhr. In der Früh arbeite ich sehr gut, strukturiert und effizient.

Meine Ordinationstätigkeit hat sich nun auch geändert – nach zehn Jahren fand ich endlich einen Kollegen, der bei mir mitarbeitet und Ordinationstage übernimmt. Dies bedeutet, dass ich gut zwei Tage Zeit habe für meine Kammertätigkeit.

 

 

Was wollen Sie in den nächsten fünf Jahren erreicht haben im Rahmen Ihrer Präsidentschaft in Niederösterreich?

  • In fünf Jahren bin ich 66 Jahre, was bedeutet, wenn ich bis dahin gesund bin und bleibe, was ich hoffe, dann werde ich da als Facharzt für Hals- Nasen- und Ohrenerkrankungen in Pension gehen.
  • Ein weiteres Ziel ist, bis dahin den Halbmarathon in 1 Stunde und 45 Minuten zu schaffen. Dies bedeutet, ich will mich mehr bewegen – die Schuhe nehmen und laufen. Ich habe hierfür zwei Laufprogramme auf meiner Uhr, die mich dabei unterstützen.
    Vor fünf Jahren ließ ich mich sportmedizinisch durchchecken – aufgrund meines Herzfehlers und der reduzierten Herzleistung. Die Laufleistung ist dennoch respektabel.
  • Standespolitisch ist mein Hauptziel in Bezug auf die PatientInnen, das Urvertrauen der PatientInnen in die Ärzteschaft wieder zurückzugewinnen – „mein Hausarzt, dem vertraue ich“ – das ist mir sehr wichtig!
  • Das standespolitische Hauptziel in Bezug auf die vertretene und repräsentierte KollegInnenschaft ist, das Vertrauen der KollegInnen in die Kammervertretung wieder zurückzugewinnen. Dieses hat in den letzten fünf bis zehn Jahren massiv gelitten. Bei weniger als 50 Prozent Wahlbeteiligung gilt es, hier aktiv zu werden, verstärkt zu kommunizieren. „Ich zahle meinen Beitrag, einen sehr hohen Beitrag – aber was macht man mit dem Geld?“ Hierauf soll es klare und nachvollziehbare Antworten und auch Taten, Leistungen geben!
  • Mein standespolitisches Ziel in Sachen Gesundheitsversorgung ist, die weißen Flecken der ärztlichen unbesetzten Kassenversorgung auszuradieren und mit (Fach-)ÄrztInnen aufzufüllen. Wir haben 54 nicht besetzte Kassenstellen. Diese Zahl soll gegen Null gehen!
    Es ist zwar nett, wenn man sich in Ballungszentren in komplexen „Zentren-Konstrukten“ überschlägt, aber das bringt der Bevölkerung am Land konkret wenig. Wir brauchen eine flächendeckende Gesundheitsversorgung unserer PatientInnen. Es gilt, die Möglichkeiten am Land und mit Kassenvertrag attraktiver zu machen – die Defizite gehören in Sachen Kassenplanstellen beseitigt.
    Wenn ich mir ansehe, welche Sprengel am Wochenende keine ärztlichen Dienste anbieten, dann sind dies 40 bis 70 von 150 Sprengeln. Das geht so nicht!
    Wir dürfen uns dann nicht wundern, wenn im Bedarfsfall die Krankenhäuser gestürmt werden – das frustriert auch die KollegInnen, die im Spital tätig sind – das versteht sich von selbst.
  • Seit 1993 gibt es ein Dauerthema, das der prä- und postpromotionellen ärztlichen Ausbildung.
    Es gilt, die jungen KollegInnen nicht als SystemerhalterInnen auszubilden. Viele Fächer werden nicht mehr als Pflichtfach angeboten, Nachtdienste werden auf ein Minimum reduziert, die Tätigkeit reduziert sich auf das Verfassen von Entlassungsbriefen und Überweisungen.
    Wir „produzieren“ ÄrztInnen, die das Leistungsspektrum in den Kassenpraxen nicht abbilden können und dann für banale Leistungen zu FachärztInnen mit entsprechenden Wartezeiten weiter überweisen.

Es braucht hier eine gezielte Karriereplanung – am besten von der Promotion an. Die jungen, motivierten Leute studieren eine der teuersten, kostenintensivsten universitären Ausbildungen und nach dem klinisch-praktischen Jahr überlassen wir dem Zufall, was danach mit ihnen passiert.
Eine gute, kontinuierliche Betreuung der KollegInnen ist hier eine gute Investition in unsere Gesellschaft!

 

 

Kassenmedizin oder Privatmedizin – was darf es in Zukunft für Sie sein? Ist Privatmedizin unanständig, wie erst jüngst von einem Systempartner behauptet wurde?

Als aktiver Präsident der niederösterreichischen Ärztekammer unterstütze ich jede Form und das Recht, sich als Arzt frei zu entscheidenbeides ist wichtig und soll auch weiterhin möglich sein.

  • Sicherlich unterstütze ich die Kassenmedizin – solange die Leute zufrieden mit der Leistung und der angebotenen Qualität sind,
  • aber auch die Privatmedizin hat ihren Platz und ihre Berechtigung.

 

 

ÄrztInnen haben das Recht zu wählen, ob sie angestellt arbeiten wollen, mit der damit verbundenen finanziellen Sicherheit und Möglichkeit, gesichert Urlaub zu machen, oder ob sie selbständig tätig sein wollen, mit den damit verbundenen Risiken.

Meine Frau ist Wahlärztin im Gegensatz zu mir als Kassenarzt. Ihre Patientinnen sind seit 20 Jahren bei ihr und hoch zufrieden!

Auch diverse „Susi-Sorglos-Pakete“ von Seiten der Österreichischen Gesundheitskasse für KassenärztInnen empfinde ich als despektierlich. Mit AkademikerInnen derart zu kommunizieren, empfinde ich als respektlos.

Eine Diskussion zu beidem, „Susi-Sorglos“ und Abschaffung der Wahl- bzw. Privatmedizin empfinde ich als entbehrlich – nicht mal der Versuch für eine Spaltpilz-Tätigkeit hat hier eine Chance auf Verwirklichung. Die Grundsäule des Gesundheitssystems und zugleich oberste Prämisse muss der niederschwellige Zugang zu bester Medizin sein!

 

 

Es gilt auch, der Ärztekammer wieder Stil zu geben – dem Amt wieder Würde zu verleihen – und dies auch äußerlich wahrnehmbar zu machen:

  • sowohl im Auftreten nach außen, das sich durch entsprechende Gepflegtheit und Äußeres, wie beispielsweise Kleidung, zeigt,
  • aber auch im Miteinander –durch den Respekt gegenüber den KollegInnen

 

 

Es ist sicherlich wichtig, auch die Bevölkerung an ihre Selbstwirksamkeit und Eigenverantwortung zu erinnern und diese darin auch als ÄrztInnen in Sachen Gesundheit zu begleiten.

Das Interview nehme ich gerne als wertvollen Impuls und Anlass, mich über diesen Bereich vertiefend zu erkundigen, wie gut wir hier in Niederösterreich liegen, wo wir noch Luft nach oben haben und wo wir diese als ÄrztInnen mit Fürsorge für Vorsorge und Präventivmedizin haben! Dafür möchte auch ich mich abschließend herzlich bedanken!

 

 

Wir danken für das Interview und
wünschen für die kommende Funktionsperiode
viel Freude & Spaß, aber auch Energie & Kraft für all das Engagement!

Ordination Präsident Dr. Harald Schlögel, alle Kassen

Ärztekammer für Niederösterreich

 

Health 4 Me – Blog: Portrait im Interview – die Präsidenten der Ärztekammern Österreichs 

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